Apple Silicon Roadmap: M6 kommt allein, M7 Pro und Max folgen Ende 2027

Apple streicht M6 Pro und Max — der Standard-M6 kommt Ende 2026, M7 Pro und Max mit KI-Fokus und 240 GB/s folgen Ende 2027.

Apple Silicon Roadmap: M6 kommt allein, M7 Pro und Max folgen Ende 2027

Apple überspringt M6 Pro und Max – der KI-fokussierte M7 Pro und Max kommen stattdessen Ende 2027 in neue Macs.

Höhepunkte
  • M6 Pro und Max gestrichen – erstmals kein Pro/Max in einer M-Generation.
  • M7 Pro und Max kommen Ende 2027 mit starkem KI- und GPU-Fokus.
  • M5 Ultra erscheint noch 2026 im Mac Studio als Brücke für Profis.
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Apple hat seine bislang leistungsstärksten M5-Pro- und M5-Max-Prozessoren im März vorgestellt. Die beiden Chips treiben aktuell das Flaggschiff-MacBook-Pro-Modell (2026) des in Cupertino ansässigen Technologieriesen an, während der Standard-M5-Chip dem MacBook Air (2026) vorbehalten ist. Die neuen 3-nm-M5-Pro- und M5-Max-Prozessoren kommen mit Apples neuer Fusion-Architektur, einem 18-Kern-CPU mit 12 Leistungskernen und sechs „Hochleistungs-Superkernen", die angeblich die schnellste Single-Thread-Leistung bieten. Nun tauchen Gerüchte über ihre Nachfolger im Netz auf. Apple soll die nächste Flaggschiff-Prozessorgeneration Berichten zufolge als Teil der gemunkelten Apple-Silicon-M7-Serie planen — anstatt der M6-Reihe.

Apple-Silicon-M7-Prozessoren sollen 2027 neue Macs antreiben

Unter Berufung auf Personen mit Kenntnissen der Angelegenheit berichtet Bloomberg, dass der in Cupertino ansässige Technologieriese seine Apple-Silicon-Strategie überarbeitet. Das Unternehmen soll Berichten zufolge planen, auf den Launch der M6-Pro- und M6-Max-Prozessoren zu verzichten, die Anfang nächsten Jahres erscheinen sollten. Stattdessen soll der iPhone-Hersteller die gemunkelten M7-Pro- und M7-Max-Chips vorstellen.

Apples High-End-M7-Prozessoren sollen 2027 debütieren. Die Apple-Silicon-M7-Pro- und M7-Max-Chips sollen fortschrittlichere Rechen- und Grafikleistung bieten, die in Zukunft On-Device-KI-Fähigkeiten ermöglicht und gleichzeitig grafisch anspruchsvollere Aufgaben bewältigen kann.

Das Unternehmen wird die M6-Serie jedoch nicht vollständig überspringen. Der Bericht hebt hervor, dass der Standard-Apple-Silicon-M6-Chip noch in diesem Jahr vorgestellt wird. Der Chipsatz soll Einstiegs-Mac-Geräte antreiben, darunter das neue MacBook Air.

Diese Änderung soll das erste Mal markieren, dass Apple keinen Pro- und Max-Chip als Teil seiner Apple-Silicon-M-Reihe vorstellt. Seit der Vorstellung des M1-Chips, der Apples Wechsel von Intel-Prozessoren zu proprietären Chips markierte, umfasste jede Generation mindestens einen Max- und Pro-Chip. Das Unternehmen hat jedoch nie den Ultra-gebrandeten Prozessor der M6-Generation vorgestellt.

Das kommt kurz nachdem Apple am 3. März den M5-Pro- und M5-Max-Prozessor einführte. Beide Chipsätze haben einen 18-Kern-CPU mit 12 Leistungskernen und Apples sechs Superkernen. Der GPU ist mit bis zu 40 Kernen konfigurierbar und soll im Vergleich zu den M4-Pro- und M4-Max-Chips eine 4-fache GPU-Spitzenrechnenleistung für KI bieten.

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