Der Startpreis für die Ray-Ban Meta-Brille beträgt 299 US Dollar für die Variante mit Standardgläsern.
Meta Platforms arbeitet Berichten zufolge bereits seit einiger Zeit an einer neuen Datenbrille. Laut Bloomberg soll der Nachfolger der Ray Ban Meta Glasses im September auf den Markt kommen. Das intern als Hypernova bezeichnete Produkt galt zuvor als exorbitant teuer, soll nun aber Berichten zufolge bei 800 US Dollar beginnen, nachdem sich das Unternehmen entschieden hatte, bei der Markteinführung geringere Margen zu akzeptieren. In der Anfangsphase der Entwicklung peilte Meta einen Preis von über 1.000 US-Dollar an; einige Schätzungen gehen sogar von bis zu 1.400 US Dollar aus.
Zum Vergleich: Die Ray Ban Meta Glasses wurden zu einem Startpreis von 299 US-Dollar für die Standardgläser eingeführt. Die Preise steigen je nach gewähltem Rahmen und Glastyp. Für den Nachfolger hatte das Unternehmen Berichten zufolge zuvor einen Preis von 1.000 US Dollar angestrebt. Der Preis für das Topmodell mit allem Drum und Dran sollte bis zu 1.400 US Dollar betragen.
Das könnte sich jedoch ändern. Laut Mark Gurman von Bloomberg hat Meta beschlossen, den Preis der angeblichen Hypernova Smart Glasses auf rund 800 US Dollar zu senken. Berichten zufolge wurde dies durch die Akzeptanz niedrigerer Margen erreicht, die möglicherweise die Nachfrage ankurbeln könnten.
Glaubt man den Aussagen des Journalisten, könnten die Meta Hypernova Smart Glasses fast 200 US Dollar günstiger sein als bisher. Der Preis von 800 US Dollar dürfte der Grundpreis sein, was bedeutet, dass verschiedene Modelle und Linsentypen den Gesamtpreis des Produkts weiter in die Höhe treiben könnten.
Die neuen Hypernova Smart Glasses werden dem Bericht zufolge über einen Bildschirm für Apps und Benachrichtigungen auf einer Linse sowie ein Handgelenkszubehör zur Steuerung der Brille verfügen.
CNET berichtete, dass die Hypernova Smart Glasses zwar für die Verwendung mit einem Mobiltelefon konzipiert sind, aber auf eine Zukunft hindeuten, in der Brillen Telefone ersetzen könnten.
Gerüchten zufolge könnte Hypernova über eine Kamera in Smartphone Qualität und ein sprachgesteuertes Abfragetool mit künstlicher Intelligenz verfügen, erklärte Frederick Stanbrell, Leiter für Wearables für EMEA bei IDC, gegenüber CNET.
Inzwischen hat das Unternehmen bereits mit der Arbeit am Nachfolger namens Hypernova 2 begonnen. Frühere Berichte deuten darauf hin, dass dieses Produkt über ein binokulares Anzeigesystem verfügen und 2027 auf den Markt kommen könnte.
Werbung
Werbung