Apples iPhone Ultra könnte laut Prognose bereits im ersten Jahr 25 Prozent des Foldable-Marktes erobern.
iPhone Ultra: Analysten erwarten 25 Prozent Marktanteil direkt zum Start.
Apples lang gemunkeltes faltbares iPhone soll im September zusammen mit den iPhone-18-Pro-Modellen auf den Markt kommen. Eine von einem Marktforschungsunternehmen geteilte Prognose deutet darauf hin, dass das vermeintliche Smartphone innerhalb weniger Monate nach seinem Markteintritt bis zu 25 Prozent der weltweiten Foldable-Smartphone-Auslieferungen erobern könnte. Samsung, das kürzlich die neue Generation seiner Galaxy-Z-Foldables vorgestellt hat, dürfte mit einem Marktanteil von 28 Prozent die Spitzenposition behalten.
Laut einem Bericht von Smart Analytics Global könnte der weltweite Markt für faltbare Smartphones vor seinem nächsten „Super-Wachstumszyklus" stehen. Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert für 2026 und 2027 jeweils ein Wachstum der Auslieferungen um mehr als 30 Prozent im Jahresvergleich, vor allem angetrieben durch neue Formfaktoren und Apples erwarteten Einstieg in die Kategorie.
Samsung dürfte 2026 mit einem Marktanteil von 28 Prozent weiterhin der weltweit größte Hersteller faltbarer Smartphones bleiben. Der südkoreanische Technologiekonzern hatte kürzlich bei seinem Galaxy-Unpacked-Event das Galaxy Z Fold 8, das Galaxy Z Fold 8 Ultra sowie das Galaxy Z Flip 8 vorgestellt, und seine neue Generation an Foldables könnte eine Schlüsselrolle dabei spielen, dass das Unternehmen seine Spitzenposition behält.
Huawei dürfte dicht dahinter folgen, mit einem geschätzten Anteil von 27 Prozent an den weltweiten Foldable-Smartphone-Auslieferungen. Der überraschendste Neueinsteiger dürfte jedoch Apple sein. SAG schätzt Berichten zufolge, dass der iPhone-Hersteller in seinem ersten Jahr einen Marktanteil von 25 Prozent sichern könnte, obwohl er bislang noch kein einziges faltbares Modell in seinem iPhone-Portfolio hatte.
Das seit Langem gemunkelte faltbare iPhone soll im September als iPhone Ultra auf den Markt kommen. Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass der Konzern aus Cupertino bis zu 10 Millionen Einheiten seines ersten faltbaren iPhones produzieren könnte.
Zusammen dürften Samsung, Huawei und Apple 2027 rund 80 Prozent der weltweiten Foldable-Smartphone-Auslieferungen ausmachen. Honor dürfte einen Anteil von 7 Prozent erobern, während Motorola weitere 5 Prozent beisteuern könnte. Die übrigen Hersteller, darunter Vivo, Oppo und Xiaomi, würden sich um den verbleibenden kleinen Teil des Marktes streiten.
Laut dem SAG-Bericht bewegt sich die Smartphone-Branche auf das zu, was das Unternehmen als „Wide-Fold"-Ära bezeichnet. Kürzlich vorgestellte Geräte, wie das Galaxy Z Fold 8, setzen auf einen kürzeren und breiteren Formfaktor, im Vergleich zum riegelähnlichen Design traditioneller buchförmiger Foldables wie dem Galaxy Z Fold 7.
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