Samsung könnte die Preise für die kommende Galaxy S26 Serie aufgrund steigender Speicherkosten anheben.
Photo Credit: Samsung
Einem Bericht zufolge könnte Samsung die Preise für die kommende Galaxy S26 Serie aufgrund steigender Speicherkosten anheben. Selbst Mobilfunkchef Roh Tae Moon könnte die Preiserhöhung, anders als bei der S25 Reihe, möglicherweise nicht verhindern. Die Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra sollen am 25. Februar auf den Markt kommen. Samsung könnte höhere Basisspeicheroptionen anbieten, um die potenzielle Preiserhöhung auszugleichen, insbesondere da Apple die Preise für seine iPhones voraussichtlich stabil halten wird. Samsung wird die neuen Flaggschiffe offiziell am 25. Februar vorstellen. Vorbestellungen sollen direkt nach dem Verkaufsstart möglich sein, der allgemeine Verkaufsstart wird in der zweiten Märzwoche erwartet.
Laut der koreanischen Zeitung „Chosun Ilbo“ hatte Samsung ursprünglich geplant, die Preise für die letztjährige Galaxy S25 Serie im Vergleich zur Galaxy S24 Reihe anzuheben. Berichten zufolge intervenierte Roh Tae Moon, Leiter der Mobilfunksparte, jedoch in letzter Minute und setzte sich stattdessen für eine Preisstabilität ein. Leider dürfte ihm ein ähnlicher Erfolg in diesem Jahr nicht gelingen. Steigende Teilekosten in Verbindung mit leistungsstärkerer Hardware und KI gestützten Upgrades setzen Samsungs Flaggschiff Modelle unter erheblichen Preisdruck.
Branchenkenner gehen davon aus, dass die Preiserhöhung spürbar ausfallen wird. So könnte beispielsweise das Basismodell des Galaxy S26 mit 256 GB laut Yonhap News rund 99.000 Won mehr kosten als der Vorgänger mit einem Startpreis von etwa 1,15 Millionen Won.
Die gemeldeten Preiserhöhungen spiegeln allgemeine Trends in der Smartphone Branche wider, in der Hersteller mit höheren Kosten für fortschrittliche Materialien, KI optimierte Komponenten und schnelleren Speicher konfrontiert sind. Analysten vermuten, dass Samsung die höheren Preise durch Marketingaktionen oder Speicher Upgrades bei Vorbestellungen ausgleichen könnte, doch der allgemeine Kostendruck dürfte sich auf die weltweite Preisgestaltung auswirken.
Allerdings könnten einige Märkte moderatere Veränderungen erleben: Durchgesickerte Informationen deuten darauf hin, dass die Preise in Europa ungleichmäßig steigen könnten, wobei einige Varianten mit größerem Speicherplatz größere Preissprünge verzeichnen dürften, während die Basismodelle näher am Niveau des Vorjahres bleiben.
Samsungs Preisentscheidungen werden auch die Wettbewerbsdynamik berücksichtigen, insbesondere da Apple die Preise für seine nächste iPhone 18 Reihe Berichten zufolge stabil hält. Sollte Samsung die Preise erhöhen, könnte dies die Verbraucherwahrnehmung beeinflussen.
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