Google könnte noch in diesem Jahr ein neues Fitbit-Wearable ohne Bildschirm auf den Markt bringen.
Photo Credit: Whoop
Google arbeitet offenbar an einem neuen Fitbit-Wearable ohne Bildschirm mit Fokus auf Gesundheits-Tracking.
Google arbeitet Berichten zufolge an einem neuen Fitbit-Wearable ohne Bildschirm, was auf eine neue Richtung bei der Gesundheits- und Fitnessüberwachung hindeutet. Angeteasert wurde das Gerät vom NBA-Spieler Stephen Curry. Das kommende Wearable soll sich stärker auf passives Gesundheits-Tracking konzentrieren, statt auf direkte Nutzung am Gerät selbst. Ein aktueller Bericht deutet darauf hin, dass es mit abonnementbasierten Plattformen wie Whoop und Oura konkurrieren soll und zugleich mit Googles KI-gestütztem Fitbit-Gesundheitscoach verbunden sein könnte. Das Gerät könnte noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und möglicherweise ein hybrides Modell einführen, das Hardware-Verkauf mit kostenpflichtigen Funktionen kombiniert.
Stephen Curry deutet ein neues Gerät ohne Bildschirm an
Der NBA-Star Stephen Curry teilte kürzlich auf Instagram einen Teaser zu einem kommenden Wearable und beschrieb es als einen Schritt zu einer „neuen Beziehung zu deiner Gesundheit“. Google soll seine Beteiligung später bestätigt haben und erklärte, dass bald weitere Details zum Gerät bekannt gegeben werden.
Laut einem Bericht von Bloomberg entwickelt Google derzeit ein neues Fitbit-Gerät ohne Display, das mit Angeboten von Whoop und Oura konkurrieren soll. Das Unternehmen soll das Produkt noch in diesem Jahr innerhalb der Fitbit-Reihe vorstellen.
Statt eines Bildschirms soll sich das angebliche Google-Gesundheitsgerät auf passives Gesundheits-Tracking konzentrieren, wobei alle wichtigen Daten über die Fitbit-App abrufbar sein sollen. Google könnte dabei auch ein gemischtes Bezahlmodell nutzen: Die Hardware wird separat verkauft, während erweiterte Funktionen zahlenden Abonnenten vorbehalten bleiben könnten.
Das gesundheitsorientierte Gerät soll mit Googles KI-basiertem Fitbit-Gesundheitscoach verbunden sein, der personalisierte Hinweise in Bereichen wie Wohlbefinden, Erholung, Ernährung, Flüssigkeitszufuhr und Zyklus-Tracking bietet. Eine Vorschau auf diese Funktion wurde bereits im Oktober vorgestellt.
Beim Design scheint das bildschirmlose Gesundheitsband aus Stoffmaterial in Grau mit orangenen Details zu bestehen. Es erinnert optisch an andere Fitnessbänder ohne Bildschirm, die bereits auf dem Markt sind. Anders als beim rein abonnementbasierten Modell von Whoop dürfte Google nicht nur für Premium-Funktionen, sondern auch für das Gerät selbst Geld verlangen.
Mit diesem Start würde Google sein Wearable-Angebot weiter ausbauen, das bereits Pixel-Smartwatches und Fitbit-Tracker umfasst, so der Bericht. Gleichzeitig hat Whoop kürzlich 575 Millionen US-Dollar (etwa 5.353,20 Crore Rupien) an neuer Finanzierung erhalten und damit eine Bewertung von 10,1 Milliarden US-Dollar (etwa 94.037,28 Crore Rupien) erreicht. Das Unternehmen bereitet sich Berichten zufolge auf einen möglichen Börsengang in den kommenden Jahren vor. Andere Anbieter wie Apple dürften weiterhin vor allem auf Smartwatches mit Display setzen, darunter auch Modelle der Apple Watch-Reihe.
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