iPhone Ultra: Flachstes Foldable-Display der Branche geplant

Apple soll beim iPhone Ultra auf ein Liquid-Metal-Scharnier setzen, um die Display-Falz zu minimieren.

iPhone Ultra: Flachstes Foldable-Display der Branche geplant

iPhone Ultra: Liquid-Metal-Scharnier soll für ein nahezu faltenfreies Display sorgen.

Höhepunkte
  • Display soll fast so flach sein wie beim Oppo Find N6
  • Apple prüft Liquid-Metal- und 3D-gedrucktes Scharnier
  • Erwarteter Preis über 2.000 US-Dollar
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Apples erstes faltbares iPhone soll zusammen mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max auf den Markt kommen. Das vermeintliche Gerät, das als iPhone Ultra bezeichnet wird, ist in einem weiteren Leak vor seiner erwarteten Vorstellung aufgetaucht. Ein Insider behauptet, es könnte eines der flachsten faltbaren Displays der Branche besitzen, mit einer kaum sichtbaren Falz. Der Konzern aus Cupertino soll dafür zwei verschiedene Fertigungsansätze prüfen.

iPhone Ultra könnte ein Scharnier aus „Liquid Metal" erhalten

Laut dem Insider Fixed Focus Digital (aus dem Chinesischen übersetzt) auf Weibo könnte das iPhone Ultra ein faltbares Display bieten, das nahezu so flach ist wie das des Oppo Find N6. Der Insider behauptete zudem, dass es eine der am wenigsten sichtbaren Falzen besitzen könnte, die bisher bei einem faltbaren Smartphone zu sehen waren.

Dafür soll Apple derzeit zwei verschiedene Technologien prüfen.

Die erste soll die Verwendung eines Scharniers aus Liquid Metal beinhalten. Da es sich dabei um eine amorphe Metalllegierung handelt, könnte sie eine höhere Elastizität bieten und gleichzeitig kratzfest und langlebig bleiben. Der zweite Ansatz könnte auf eine fortschrittliche, 3D-gedruckte Scharnierstruktur setzen.

Der Insider erläuterte zwar nicht genauer, wie Apple die Technologie umsetzen möchte, doch frühere Berichte deuteten bereits darauf hin, dass 3D-gedruckte Metallkomponenten die Anzahl beweglicher Teile im iPhone Ultra reduzieren könnten, während sie gleichzeitig die strukturelle Steifigkeit verbessern und das Gesamtgewicht senken.

Die Behauptungen des Insiders bestätigen frühere Leaks, wonach sich Apple darauf konzentriert habe, die sichtbare Falz im Display zu eliminieren, die zu den größten Herausforderungen bei faltbaren Smartphones zählt. Zudem gab es bereits Gerüchte, dass Apple zu einem Liquid-Metal-Scharnier tendiere, da die erste Generation des faltbaren iPhones voraussichtlich nur in relativ begrenzter Stückzahl ausgeliefert wird.

Jon Prosser von Front Page Tech hatte zuvor erklärt, dass das Scharnier des iPhone Ultra „überkonstruiert" und dünn ausfallen könnte, um ein nahtloses und faltenfreies Innendisplay zu ermöglichen. Im zusammengeklappten Zustand soll das iPhone Ultra nur 4,5 mm dick sein, was darauf hindeutet, dass es dünner wird als das iPhone Air mit seinen 5,6 mm.

Apple hat bislang keine Details offiziell bestätigt, doch Berichten zufolge könnte das iPhone Ultra in den USA über 2.000 US-Dollar (umgerechnet rund 1,88 Lakh Rupien) kosten und wäre damit Apples bisher teuerstes iPhone.

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