Google arbeitet offenbar an neuem Gemini-Spark-KI-Agenten

Leak zeigt neuen KI-Agenten Gemini Spark von Google.

Google arbeitet offenbar an neuem Gemini-Spark-KI-Agenten

Photo Credit: Google

Google könnte bei der I/O 2026 den neuen KI-Agenten Gemini Spark vorstellen.

Höhepunkte
  • Google arbeitet offenbar an Gemini Spark.
  • Der KI-Agent soll Aufgaben automatisch erledigen.
  • Die Vorstellung könnte bei der I/O 2026 erfolgen.
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Google wird voraussichtlich nächste Woche während der Google I/O 2026 seine neuesten Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz vorstellen. Noch vor der diesjährigen Entwicklerkonferenz deutet ein neuer Leak darauf hin, dass ein neuer Gemini-KI-Agent namens Gemini Spark entwickelt wird. Dieser KI-Agent soll Daten aus verbundenen Apps nutzen und Aufgaben systemweit ausführen können. Der KI-Assistent befindet sich laut Bericht noch in einer experimentellen Phase und soll Aufgaben proaktiv übernehmen, anstatt auf Eingaben der Nutzer zu warten.

Googles neuer Gemini-Spark-KI-Agent

Wie ein Nutzer auf X entdeckt hat, scheint Google an einem Gemini-KI-Agenten namens Gemini Spark zu arbeiten. Anders als andere KI-Assistenten, die Eingaben benötigen, soll Gemini Spark dauerhaft im Hintergrund arbeiten, anstatt auf manuelle Anfragen zu warten.

Screenshots des Einrichtungsprozesses von Gemini Spark, die von dem Nutzer geteilt wurden, zeigen, dass der KI-Agent Zugriff auf Daten aus verbundenen Apps, Fähigkeiten, Chats, Aufgaben, Webseiten mit aktiver Anmeldung, Personal Intelligence, Standortdaten und weiteren Informationen erhalten kann. Gemini könnte außerdem bestimmte Informationen mit Drittanbietern teilen, darunter Namen, Kontaktdaten, Dateien, Einstellungen und andere sensible Daten.

Der Screenshot bestätigt außerdem, dass Gemini Spark eine experimentelle Funktion ist. Der KI-Agent soll vor sensiblen Aktionen um Erlaubnis fragen. In einigen Situationen könnte er jedoch auch ohne Nachfrage Informationen teilen oder Käufe durchführen. Nutzern wird empfohlen, den KI-Agenten zu überwachen und sich bei medizinischen, rechtlichen, finanziellen oder anderen professionellen Themen nicht vollständig auf ihn zu verlassen.

Gemini Spark speichert laut Bericht Browserdaten aus der Ferne, darunter Anmeldedaten und Remote-Code-Ausführungen. Google erklärt, dass Nutzer diese Daten löschen sowie Connected Apps und andere Personal-Intelligence-Funktionen in den Einstellungen deaktivieren können. Aktivitäten rund um Gemini sollen außerdem über die Einstellungen für Gemini-App-Aktivitäten verwaltet oder gelöscht werden können.

Google wird Gemini Spark voraussichtlich während der I/O 2026 vorstellen. Die jährliche Entwicklerkonferenz beginnt am 19. Mai.

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